App-Entwicklung & Software Engineering

Wir entwickeln Software, die aus Ideen funktionierende Unternehmen macht.

Von der ersten Produktidee bis zur skalierbaren Anwendung. 100and10 entwickelt individuelle Apps, KI-gestützte Software und digitale Plattformen für Unternehmen, Start-ups und ambitionierte Geschäftsmodelle.

Eigene Produkte
  • DO IT
  • WERKVORA
  • QRAGER
Kurz gesagt

100and10 aus Köln entwickelt individuelle mobile Apps, KI-gestützte Anwendungen, SaaS-Produkte und digitale Plattformen für Unternehmen, Start-ups und Gründer, von der Idee über Design und Entwicklung bis zum Betrieb. Zu unseren eigenen Softwareprodukten gehören die iPhone-App DO IT, die Handwerker-Plattform WERKVORA und die Lernplattform QRAGER.

Was wir entwickeln

Sechs Leistungen, ein durchgängiger Entwicklungsweg

Von der einzelnen App bis zur Plattform mit vielen Nutzern: Wir entwickeln digitale Produkte, die im Alltag funktionieren und sich wirtschaftlich betreiben lassen.

01

Mobile App-Entwicklung

Individuelle iOS- und Android-Apps für Unternehmen und digitale Geschäftsmodelle: nativ, wenn Gerätefunktionen wie Kamera, LiDAR oder Widgets zählen, plattformübergreifend, wenn iOS, Android und Web aus einer Codebasis kommen sollen.

Ihr NutzenIhre Kunden oder Mitarbeitenden erledigen Aufgaben dort, wo sie gerade sind, statt auf den Rechner im Büro zu warten.

02

Individuelle Softwareentwicklung

Maßgeschneiderte Software für betriebliche Prozesse, interne Anwendungen und komplexe Geschäftsanforderungen, die Standardsoftware nicht sauber abbildet.

Ihr NutzenDie Software folgt Ihrem Ablauf, nicht umgekehrt: weniger Excel-Listen, weniger Medienbrüche, weniger Rückfragen.

Mehr zu Unternehmenssoftware
03

KI-Software & Automatisierung

Intelligente Dokumentenverarbeitung, KI-Assistenten, Sprachsysteme und automatisierte Workflows, eingebettet in Ihre bestehenden Abläufe.

Ihr NutzenWiederkehrende Arbeit wie Belege lesen, Fristen erfassen oder Antworten vorbereiten übernimmt die Software, Ihr Team trifft die Entscheidungen.

Mehr zu Automatisierung & KI
04

SaaS- & Plattformentwicklung

Digitale Produkte mit Nutzerverwaltung, Abonnements, Rollen- und Rechtesystemen und einer Infrastruktur, die mit der Zahl der Kunden mitwächst.

Ihr NutzenAus einer Idee wird ein Produkt, das Sie an viele Kunden verkaufen können, mit sauber getrennten Mandanten von Anfang an.

05

Web-Apps & Unternehmensportale

Browserbasierte Anwendungen, Kundenportale, Dashboards und digitale Verwaltungsoberflächen, die ohne Installation auf jedem Gerät laufen.

Ihr NutzenKunden und Partner sehen Status, Dokumente und Freigaben selbst, das Telefon klingelt seltener.

06

Schnittstellen & Systemintegration

Verbindung bestehender Systeme über APIs, Datenbanken, Webhooks und automatisierte Datensynchronisierung.

Ihr NutzenDaten werden einmal erfasst und stehen überall bereit, wo sie gebraucht werden: im CRM, in der Buchhaltung, im Shop oder in der App.

Beispiel: CRM & Lead-Prozesse

Aus Ideen werden Produkte

Nicht nur Konzepte. Software, die wir tatsächlich entwickelt haben.

Drei eigene Produkte, die wir konzipiert, gestaltet, entwickelt und veröffentlicht haben. Alle Ansichten sind Original-Screenshots, alle Angaben zum Funktionsumfang beschreiben den aktuellen Stand, Geplantes ist als solches gekennzeichnet.

Original-Ansichten aus der App: Erkennen, Loops, Gedächtnis

DO ITKI-gestützte Produktivitäts-App für iPhone live

Wenn künstliche Intelligenz aus Informationen konkrete Aufgaben macht.

Rechnungen, Verträge, Retouren und Zusagen kommen als Screenshot, PDF, Link oder Sprachnachricht, und wichtige Fristen gehen dabei leicht unter. DO IT ist eine Inbox fürs echte Leben: Inhalte werden einfach geteilt, die App erkennt Beträge, Fristen und nächste Schritte und erinnert rechtzeitig.

Herausforderung
Unstrukturierte Informationen aus vielen Quellen; Fristen für Zahlungen, Kündigungen und Rücksendungen werden übersehen.
Lösung
Eine iPhone-App, die geteilte Inhalte analysiert, daraus offene Punkte anlegt, zwischen „selbst handeln“ und „auf andere warten“ unterscheidet und an Fälligkeiten erinnert. Live im App Store seit Oktober 2026.
Funktionen
  • Erkennt Rechnungen, Beträge und Fälligkeiten
  • Liest Screenshots, Fotos, PDFs und gescannte Dokumente
  • Verträge mit Kündigungsfristen, Retouren und Erstattungen
  • Texte, Links, Sprachnotizen und E-Mail-Dateien
  • Erinnerungen sowie Morgen- und Abend-Briefing per Push
  • Durchsuchbares Gedächtnis mit Fragen in natürlicher Sprache
  • Teilen-Erweiterung, vier Widgets, Siri-Kurzbefehle, Face-ID-Sperre
Technik
Swift und SwiftUI (iOS 17+), Texterkennung und KI auf dem Gerät (Apple Vision, Foundation Models), lokale Datenbank mit Volltextsuche, Backend auf Supabase mit PostgreSQL, Edge Functions und Vektorsuche, KI-Analyse über OpenAI oder Azure OpenAI. Eine Android-Version ist in Entwicklung.
Nutzen
Weniger vergessene Fristen und weniger Kopfarbeit: Aus Informationen werden konkrete nächste Schritte, ohne dass jemand Listen pflegen muss.
WERKVORA Web-Plattform: Betriebsmittel mit Status, Schnellaktionen wie QR-Etiketten drucken und Geräten im Einsatz
WERKVORA Techniker-App: Tagesansicht mit Zeiterfassung nach Tätigkeit und Einstempeln

Original-Ansichten: Web-Plattform fürs Büro und Techniker-App für die Baustelle

WERKVORABetriebsplattform für Handwerksbetriebe mit Techniker-App live

Vom Büro bis zur Baustelle. Ein digitaler Prozess.

In vielen Handwerksbetrieben laufen Aufträge über Papier, Excel und Telefon. Monteure rufen im Büro an, Stunden werden nachträglich aufgeschrieben, Fotos liegen auf privaten Handys. WERKVORA bündelt Planung, Auftrag, Zeiterfassung und Dokumentation in einer Plattform mit eigener App für das Team vor Ort.

Herausforderung
Medienbrüche zwischen Büro und Baustelle, Rückfragen am Telefon, lückenhafte Dokumentation und manuelle Zeiterfassung.
Lösung
Eine mandantenfähige Web-Plattform fürs Büro mit CRM, Angeboten und Rechnungen, Projekten, Plantafel, Zeiterfassung, Betriebsmitteln und Kundenportal sowie eine Techniker-App für iPhone, iPad und Android. Dazu eine Desktop-App für macOS.
Funktionen
  • Auftrags- und Projektverwaltung mit Status und Phasen
  • Plantafel: Einsätze per Drag-and-drop auf Mitarbeitende und Tage
  • Tagesansicht für Monteure mit mobilen Checklisten
  • Zeiterfassung nach Tätigkeit mit Freigaben und Monatsabschluss
  • Einsatzberichte, Foto-Dokumentation und digitale Kundenunterschrift
  • Betriebsmittel per QR-Code ein- und auschecken, inklusive Etikettendruck
  • Raumaufnahme per LiDAR auf kompatiblen iPhones und iPads sowie Punktmessung per AR
Technik
Next.js, React und TypeScript, Supabase mit PostgreSQL und Echtzeit-Aktualisierung (etwa in Team-Chat und Zeiterfassung), Anmeldung mit Passkeys und Face ID. Die App ist eine Capacitor-Anwendung mit nativen Swift-Modulen für LiDAR (Apple RoomPlan) und AR-Messung, die Desktop-App basiert auf Tauri.
Nutzen
Weniger Telefonate und Zettel, vollständige Nachweise für Abnahme und Abrechnung, und das Büro sieht, was draußen passiert.

Original-Ansichten aus der Web-App: Lernplan, Lektion, Erklärung in Darija

QRAGERLern- und Karriereplattform (EdTech), Web-App live

Wenn Technologie Bildung und berufliche Perspektiven verbindet.

Wer aus Marokko in die Pflege nach Deutschland möchte, braucht Deutsch bis B1 oder B2 und einen klaren Weg durch Ausbildung oder Anerkennung. QRAGER ist eine Lernplattform mit Erklärungen auf Darija, KI-Sprachtraining und einem Karriere-Fahrplan für die Pflege.

Herausforderung
Deutschkurse sind selten auf Muttersprache und Zielberuf zugeschnitten; Lernende brauchen Sprechpraxis und Orientierung, welcher Weg zu ihnen passt.
Lösung
Eine Web-App mit strukturierten Lektionen von A0 bis B2, Erklärungen auf Deutsch und Darija, KI-Sprachtrainer und einem Lernplan nach Ziel und verfügbarer Zeit. Live seit Oktober 2026; Apps für iOS und Android sind in Vorbereitung.
Realisiert
  • Über 250 Lektionen von A0 bis B2 mit elf interaktiven Übungsformen live
  • KI-Sprachtrainer: Gespräche per Text und Sprache, Schreib-Feedback, Aussprache, Übung für mündliche Prüfungen live
  • Persönlicher Lernweg nach Ziel, Einstufung und Tageszeit (regelbasiert) live
  • Digitales Onboarding mit Einstufungstest live
  • Karriere-Fahrplan für den Weg in die Pflege live
  • Nutzerkonten mit E-Mail-Code und Sign in with Apple, Kontolöschung in der App live
Geplant
  • Dokumenten-Upload und -Prüfung geplant
  • Geführte Lebenslauf-Erstellung geplant
  • Begleitung der Bewerbungsphasen geplant
  • Apps im App Store und bei Google Play geplant
Technik
Expo und React Native mit Web-Ausgabe, TypeScript, Supabase mit PostgreSQL in Frankfurt und Row Level Security, KI über Azure OpenAI, Spracherkennung mit Whisper, Sprachausgabe mit ElevenLabs, Oberfläche in Deutsch und Darija inklusive Rechts-nach-links-Schrift.
Nutzen
Eine Plattform statt verstreuter Lernangebote: Lernende üben gezielt für ihren Zielberuf, in ihrer Sprache und mit direktem Feedback.

Für wen wir Software entwickeln

Erkennen Sie Ihr Problem wieder?

Gute Software beginnt nicht bei der Technik, sondern beim Engpass im Alltag. Diese Situationen hören wir am häufigsten.

Mittelständische Unternehmen

Ihre Abläufe sind über Jahre gewachsen, die Daten liegen in Excel, E-Mails und Standardtools, die nicht miteinander sprechen?

Wir entwickeln Software, die Ihren tatsächlichen Prozess abbildet, und binden vorhandene Systeme an, statt alles auf einmal zu ersetzen.

Start-ups und Gründer

Sie haben eine Produktidee, aber kein eigenes Entwicklerteam, und das Budget soll in den Teil fließen, der den Unterschied macht?

Wir definieren mit Ihnen einen schlanken Kern, entwickeln ein erstes nutzbares Produkt und bauen es mit echtem Nutzerfeedback weiter aus.

Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe

Ihre Mitarbeiter erfassen Aufträge auf Papier, Informationen gehen verloren und das Büro muss ständig nachtelefonieren?

Wir entwickeln digitale Prozesse, die genau diese Probleme adressieren: Auftrag, Zeit, Fotos und Unterschrift direkt in der App, sofort im Büro. Wie das aussieht, zeigt WERKVORA.

E-Commerce-Unternehmen

Retouren, Lager, Kundenservice und Marketing laufen in getrennten Tools, und manche Daten werden jeden Tag von Hand übertragen?

Wir verbinden Shop, Warenwirtschaft und Kommunikation über Schnittstellen und automatisieren wiederkehrende Schritte.

Bildungsanbieter

Ihre Inhalte sind gut, aber Lernende brauchen Übung, Feedback und Orientierung, auch außerhalb der Unterrichtszeit?

Wir entwickeln Lernplattformen mit strukturierten Inhalten, KI-gestütztem Training und sauberer Nutzerverwaltung, wie bei QRAGER.

Gesundheitsunternehmen

Termine, Dokumente und Rückfragen binden Ihr Team, und sensible Daten verlangen besondere Sorgfalt?

Wir entwickeln digitale Abläufe mit klaren Berechtigungen, Datenhaltung in der EU und einem Datenschutzkonzept von Beginn an. Ob regulatorische Vorgaben wie das Medizinprodukterecht greifen, klären wir vor dem Projektstart.

Unternehmen mit manuellen oder ineffizienten Prozessen

Dieselben Daten werden mehrfach abgetippt, Freigaben laufen per E-Mail, und niemand weiß genau, wo ein Vorgang gerade steht?

Wir analysieren den Ablauf, entfernen unnötige Schritte und automatisieren den Rest, mit Software, die Ihr Team gern benutzt.

Sie erkennen Ihre Situation wieder?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben kurz, wir melden uns mit einer ersten Einschätzung.

Unser Entwicklungsprozess

In sechs Schritten von der Idee zum laufenden Produkt

Klare Etappen mit greifbaren Ergebnissen. Sie wissen jederzeit, was als Nächstes passiert und was Sie in der Hand halten.

  1. Erstgespräch und Bedarfsanalyse

    Wir klären Ziel, Nutzer, Ausgangslage und Rahmenbedingungen und prüfen ehrlich, ob eine Eigenentwicklung überhaupt sinnvoll ist oder ein Standardtool genügt.

    ErgebnisKlare Problemdefinition und eine erste Einschätzung zu Weg, Umfang und Aufwandsrahmen.

  2. Produktstrategie und technische Konzeption

    Wir priorisieren Funktionen, schneiden einen ersten Release (MVP) zu und legen Architektur, Plattformen, Datenmodell und Schnittstellen fest.

    ErgebnisPriorisierter Funktionsumfang, Architekturentwurf, Projektplan und Angebot.

  3. UX/UI-Design und interaktiver Prototyp

    Wir gestalten die wichtigsten Abläufe und testen sie als klickbaren Prototyp mit echten Nutzern, bevor Code entsteht.

    ErgebnisGetesteter Prototyp und ein Designsystem als Grundlage für die Entwicklung.

  4. Agile Softwareentwicklung

    Entwicklung in kurzen Zyklen mit regelmäßigen, nutzbaren Zwischenständen. Sie sehen den Fortschritt laufend und können früh nachsteuern.

    ErgebnisFunktionsfähige Software in Iterationen, transparente Planung, frühes Feedback.

  5. Qualitätssicherung, Sicherheit und Testing

    Automatisierte und manuelle Tests, Prüfung von Berechtigungen und Datenflüssen, Datenschutz- und Sicherheitscheck vor dem Launch.

    ErgebnisAbnahmebereite Version mit dokumentierten Tests und geprüften Zugriffsrechten.

  6. Launch, Weiterentwicklung und Betreuung

    Veröffentlichung im App Store, bei Google Play oder im Web, danach Monitoring, Updates und Ausbau anhand echter Nutzung.

    ErgebnisLive-Produkt, Betriebs- und Wartungsplan und eine Roadmap für die nächsten Ausbaustufen.

Technologien & Architektur

Moderne Technik, verständlich erklärt

Wir wählen Technologien nach Anforderung, nicht nach Gewohnheit. Diese Bausteine setzen wir in unseren eigenen Produkten und Systemen ein.

Mobile Apps

Native Entwicklung für Gerätefunktionen, plattformübergreifend für eine gemeinsame Codebasis.

  • Swift
  • SwiftUI
  • Kotlin
  • Jetpack Compose
  • React Native
  • Expo
  • Capacitor

Web & Oberflächen

Schnelle, barrierearme Web-Apps, Portale und Dashboards.

  • React
  • Next.js
  • TypeScript
  • Tailwind CSS

Backend & Daten

Relationale Datenbanken mit Zugriffsrechten auf Zeilenebene und serverlosen Funktionen.

  • PostgreSQL
  • Supabase
  • Node.js
  • Edge Functions (Deno)
  • Row Level Security

KI & Sprache

Dokumente verstehen, Sprache erkennen und ausgeben, Fragen aus eigenen Daten beantworten.

  • OpenAI
  • Azure OpenAI
  • Whisper
  • ElevenLabs
  • Apple Vision
  • KI auf dem Gerät

Integration & Automatisierung

Systeme verbinden, Daten synchronisieren, Abläufe automatisieren.

  • REST-APIs
  • Webhooks
  • n8n
  • Stripe
  • RevenueCat

Infrastruktur & Desktop

Betrieb mit Rechenzentren in Frankfurt, Desktop-Apps aus derselben Plattform.

  • Microsoft Azure (KI-Dienste)
  • Cloudflare
  • Tauri
  • Passkeys / WebAuthn

Nicht jede Technologie kommt in jedem Projekt vor. Welche Bausteine passen, entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen anhand von Anforderungen, Budget und Betrieb.

Sicherheit

Zugriffsrechte auf Datenbankebene, Passkeys, Zwei-Faktor-Anmeldung und Face ID, wo es passt.

Wartbarkeit

Typisierter Code, nachvollziehbare Architektur und automatisierte Tests, damit die Software auch in Jahren noch weiterentwickelt werden kann.

Skalierbarkeit

Mandantenfähige Datenmodelle und eine Infrastruktur, die mit Nutzerzahlen mitwächst.

Datenschutz

Datenhaltung in der EU, Datensparsamkeit sowie Export- und Löschfunktionen von Anfang an mitgedacht.

Performance

Schnelle Oberflächen, Offline-Fähigkeit und Verarbeitung auf dem Gerät, wo sie Wartezeit spart.

Erweiterbarkeit

Modularer Aufbau und saubere Schnittstellen, damit neue Funktionen andocken, statt dass umgebaut werden muss.

App entwickeln lassen: Kosten

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?

Eine seriöse Zahl gibt es erst, wenn der Umfang klar ist. Der Preis ergibt sich aus dem Aufwand für Konzeption, Design, Entwicklung, Tests und Betrieb, und dieser Aufwand hängt vor allem von diesen Faktoren ab:

  • Anzahl und Komplexität der Funktionen
  • Plattformen: iOS, Android, Web oder alle drei
  • Nutzerrollen und Berechtigungen
  • Backend, Datenbank und Datenmodell
  • Schnittstellen zu bestehenden Systemen
  • KI-Integrationen und deren laufende Nutzung
  • Designanforderungen und Barrierefreiheit
  • Sicherheits- und Datenschutzanforderungen
  • Wartung, Hosting und Weiterentwicklung

Ein sinnvoller Weg ist oft ein klar abgegrenzter erster Release, der danach anhand echter Nutzung ausgebaut wird. So fließt das Budget zuerst in den Teil, der den größten Nutzen bringt, und laufende Kosten für Hosting, KI-Nutzung und Wartung sind von Anfang an bekannt.

Warum 100and10?

Partner für digitale Geschäftsmodelle, nicht nur Programmierdienstleister

Wir entwickeln Software mit Blick auf das, was sie im Unternehmen bewirken soll: mehr Umsatz, weniger Aufwand, zufriedenere Kunden.

01

Produktorientierte Entwicklung

Wir denken in Nutzern, Zielen und Releases, nicht in Pflichtenheften. Jede Funktion braucht einen klaren Zweck.

02

Verständnis für Geschäftsprozesse

Wir kommen aus Vertrieb, Marketing und Prozessberatung für Mittelstand, Handwerk und E-Commerce. Software entsteht bei uns aus dem echten Ablauf.

03

UX und Conversion-Denken

Aus dem Performance Marketing wissen wir, wo Nutzer abspringen. Diese Sicht fließt in Onboarding, Formulare und Kernabläufe ein.

04

Erfahrung mit eigenen Produkten

DO IT, WERKVORA und QRAGER haben wir selbst konzipiert, entwickelt und veröffentlicht. App-Store-Freigaben, Abomodelle und Betrieb nach dem Launch kennen wir aus eigener Verantwortung.

05

Architektur und Umsetzung aus einer Hand

Konzeption, Design, Entwicklung und Betrieb liegen bei einem Team. Keine Übergaben zwischen Dienstleistern, bei denen Wissen verloren geht.

06

Entwicklung, Automatisierung und Wachstum verbunden

Wir bauen Ihre Software, binden sie an CRM und Automatisierung an und gewinnen auf Wunsch mit Performance Marketing die ersten Nutzer.

Häufige Fragen

App- und Softwareentwicklung, kurz erklärt

Wer kann meine App entwickeln?
Am besten ein Team, das Konzeption, Design, Entwicklung und Betrieb abdeckt und Ihr Geschäftsmodell versteht. Eine App ist mehr als Code: Sie braucht einen klaren Zweck, eine durchdachte Bedienung, ein stabiles Backend und jemanden, der sie nach dem Launch weiterentwickelt. 100and10 übernimmt alle diese Schritte aus Köln und hat mit DO IT, WERKVORA und QRAGER eigene Produkte entwickelt und veröffentlicht.
Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?
Das hängt vor allem vom Funktionsumfang ab, eine seriöse Zahl gibt es erst nach einer kurzen Analyse. Kostentreiber sind die Zahl der Funktionen, die Plattformen (iOS, Android, Web), Nutzerrollen, Backend und Schnittstellen, KI-Funktionen sowie Design- und Sicherheitsanforderungen. Wir empfehlen meist einen klar abgegrenzten ersten Release, damit das Budget zuerst in den größten Nutzen fließt. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine individuelle Einschätzung.
Wie lange dauert die Entwicklung einer App?
Ein klar abgegrenzter erster Release lässt sich bei überschaubarem Umfang oft in einigen Wochen bis wenigen Monaten umsetzen, umfangreiche Plattformen entsprechend länger. Entscheidend sind Umfang, Schnittstellen, Abstimmungswege und die Freigabe in den App-Stores. Deshalb planen wir in Etappen: Prototyp, erster Release, danach Ausbau anhand echter Nutzung.
Sollte man eine native App oder eine Cross-Platform-App entwickeln?
Das hängt davon ab, welche Gerätefunktionen wichtig sind und wie viele Plattformen Sie bedienen wollen. Nativ (zum Beispiel Swift für iOS) lohnt sich, wenn Widgets, Kamera, LiDAR oder Verarbeitung auf dem Gerät im Mittelpunkt stehen, so ist DO IT gebaut. Plattformübergreifend (zum Beispiel React Native mit Expo) spart Aufwand, wenn iOS, Android und Web aus einer Codebasis kommen sollen, so arbeitet QRAGER. Auch Mischformen sind möglich: Die WERKVORA-App nutzt eine gemeinsame Web-Basis und native Swift-Module für die LiDAR-Raumaufnahme.
Muss eine App für iOS und Android separat entwickelt werden?
Nein, nicht zwingend. Mit plattformübergreifenden Technologien entsteht eine gemeinsame Codebasis für beide Systeme, oft sogar mit Web-Version. Separate native Apps lohnen sich vor allem, wenn sehr gerätespezifische Funktionen oder maximale Systemintegration gefragt sind. Wir empfehlen den Weg, der zu Ihren Anforderungen und Ihrem Budget passt.
Können KI-Funktionen in Apps integriert werden?
Ja. Typische Beispiele sind das Auslesen von Dokumenten und Belegen, Spracherkennung und Sprachausgabe, Assistenten, die Fragen aus Ihren eigenen Daten beantworten, oder automatische Zusammenfassungen. DO IT erkennt zum Beispiel Beträge und Fristen in Screenshots und PDFs, QRAGER bietet einen KI-Sprachtrainer mit Gesprächen per Text und Sprache. Wichtig sind klare Grenzen, Datenschutz und die laufenden Kosten der KI-Nutzung, die wir von Anfang an mitplanen.
Wie wird eine App DSGVO-konform entwickelt?
Durch Datenschutz von Beginn an: Datenhaltung in der EU, nur die nötigen Daten, klare Einwilligungen, Zugriffsrechte nach Rollen sowie Funktionen zum Export und Löschen von Konten. Dazu gehören Auftragsverarbeitungsverträge mit den eingesetzten Diensten und eine Datenschutzerklärung, die zur App passt. Wir setzen diese Anforderungen technisch um; die rechtliche Prüfung im Einzelfall übernimmt Ihr Datenschutzbeauftragter oder eine Kanzlei.
Welche laufenden Kosten entstehen nach dem Launch?
Typisch sind Hosting und Datenbank, Kosten für KI-Dienste nach Nutzung, Gebühren für die Entwicklerkonten bei Apple und Google sowie Wartung und Updates. Apps müssen regelmäßig an neue iOS- und Android-Versionen angepasst werden, dazu kommen Sicherheitsupdates und Weiterentwicklung. Wir legen diese Posten vor dem Start offen, damit es nach dem Launch keine Überraschungen gibt.
Wann lohnt sich die Entwicklung einer eigenen Software?
Wenn Ihr Ablauf ein echter Wettbewerbsvorteil ist, Standardtools nur mit vielen Umwegen passen oder Lizenzkosten mit jedem Nutzer steigen. Auch wenn mehrere Systeme verbunden werden müssen oder ein digitales Produkt Ihr Geschäftsmodell ist, spricht viel für eine Eigenentwicklung. Passt dagegen ein Standardtool sauber, richten wir lieber dieses ein. Mehr dazu auf der Seite Individuelle Software & Systeme.
Wofür benötigt ein Unternehmen eine eigene App?
Für Aufgaben, die unterwegs oder direkt beim Kunden erledigt werden, für Self-Service Ihrer Kunden oder als eigenes digitales Produkt. Beispiele sind Techniker-Apps mit Auftrag, Zeit und Unterschrift wie bei WERKVORA, Kundenportale mit Status und Dokumenten oder Lern- und Serviceangebote. Eine App lohnt sich, wenn sie einen wiederkehrenden Ablauf spürbar einfacher macht.
Womit wird eine moderne App entwickelt?
Mit einer Kombination aus App-Technologie, Backend und Cloud-Diensten. Für iOS etwa Swift und SwiftUI, für Android Kotlin, plattformübergreifend React Native oder Capacitor; im Web React und Next.js mit TypeScript. Daten liegen zum Beispiel in PostgreSQL mit Supabase, KI-Funktionen kommen über Dienste wie Azure OpenAI dazu. Welche Bausteine passen, entscheiden wir je Projekt.
Woran erkennt man eine gute Softwareagentur?
An nachprüfbaren Referenzen, einem transparenten Vorgehen und ehrlichen Aussagen, auch darüber, was sich nicht lohnt. Achten Sie auf eigene Produkte oder Projekte, die Sie ansehen können, auf klare Regeln zu Code, Konten und Nutzungsrechten, auf Tests und Sicherheit sowie auf ein Team, das Ihre Geschäftsprozesse versteht. Eine gute Agentur fragt zuerst nach dem Problem, nicht nach der Technologie.
Worauf sollte man bei der App-Entwicklung achten?
Auf ein klares Ziel, einen schlanken ersten Release und frühes Feedback echter Nutzer. Ebenso wichtig: Konten bei Apple, Google und Cloud-Diensten auf Ihr Unternehmen anlegen, Nutzungsrechte am Code vertraglich regeln, Datenschutz von Anfang an einplanen und Wartung nach dem Launch budgetieren. So bleibt die App langfristig in Ihrer Hand.
Kann man bestehende Software modernisieren?
Ja, und meist schrittweise statt in einem großen Wurf. Wir analysieren die bestehende Lösung, schaffen saubere Schnittstellen und ersetzen oder erweitern Module nach Priorität. So bleibt der Betrieb stabil, während Oberfläche, Technik und Abläufe Stück für Stück modern werden.
Wie funktioniert die Entwicklung einer SaaS-Plattform?
Kern einer SaaS-Plattform sind Mandantentrennung, Rollen und Rechte, Abrechnung von Abonnements und ein einfaches Onboarding neuer Kunden. Dazu kommen Verwaltungsoberflächen, Schnittstellen und eine Infrastruktur, die mit den Nutzerzahlen wächst. WERKVORA ist ein Beispiel: eine mandantenfähige Plattform für Handwerksbetriebe mit Web-Oberfläche, Techniker-App und Desktop-App.
Wo finde ich App-Entwickler in Köln?
100and10 sitzt in Köln, Max-Planck-Straße 4, 50858 Köln. Für Unternehmen aus der Region, etwa aus Hürth, Frechen, dem Rhein-Erft-Kreis, Bonn, Leverkusen oder Düsseldorf, sind persönliche Termine nach Absprache gut möglich. Die Zusammenarbeit funktioniert genauso deutschlandweit per Videocall, mit regelmäßigen Demos der Zwischenstände.
Wem gehört der Quellcode nach dem Projekt?
Das regeln wir vertraglich und verbindlich vor dem Projektstart. Ziel ist, dass Sie Ihre Software langfristig betreiben und weiterentwickeln können, auch unabhängig von uns. Wir empfehlen zudem, App-Store-, Cloud- und Domain-Konten direkt auf Ihr Unternehmen anzulegen.
Was ist ein MVP und brauche ich eins?
Ein MVP (Minimum Viable Product) ist die kleinste Version eines Produkts, die echten Nutzern bereits einen Nutzen bietet. Es hilft, Annahmen früh zu prüfen, bevor viel Budget in Funktionen fließt, die niemand braucht. Für neue Produkte und Geschäftsmodelle empfehlen wir fast immer diesen Start, für die Digitalisierung bekannter Abläufe eher einen klar abgegrenzten ersten Baustein.
Kann 100and10 Apps im App Store und bei Google Play veröffentlichen?
Ja. Wir begleiten die Veröffentlichung inklusive Store-Einträgen, Screenshots, Datenschutzangaben und Prüfung durch Apple und Google. Mit DO IT und WERKVORA haben wir eigene Apps im App Store veröffentlicht, WERKVORA zusätzlich bei Google Play. Für Kundenprojekte empfehlen wir die Veröffentlichung über Ihr eigenes Entwicklerkonto.
Was unterscheidet eine Web-App von einer nativen App?
Eine Web-App läuft im Browser und braucht keine Installation, eine native App wird aus dem App-Store installiert und nutzt Gerätefunktionen direkter. Web-Apps sind schnell verteilt und eignen sich gut für Portale, Dashboards und Verwaltung. Native Apps spielen ihre Stärken bei Kamera, Sensoren, Widgets, Offline-Nutzung und Push-Benachrichtigungen aus. Oft ist die Kombination sinnvoll, wie bei WERKVORA mit Web-Plattform und Techniker-App.
Welche Software eignet sich für mein Unternehmen?
Das hängt davon ab, welcher Ablauf den größten Engpass verursacht und ob ein Standardtool ihn sauber abbildet. Wir schauen uns zuerst den Prozess an und empfehlen dann Standardsoftware, eine Integration oder eine Eigenentwicklung. Häufig ist die wirtschaftlichste Lösung eine Mischung: Bewährtes nutzen und nur den individuellen Kern selbst entwickeln.
Kann ich mit einer Idee kommen, ohne fertiges Konzept?
Ja, genau dafür gibt es die Konzeptionsphase. Im Erstgespräch klären wir Ziel, Zielgruppe und Kernfunktionen, danach strukturieren wir die Idee zu einem umsetzbaren ersten Release. Ein Pflichtenheft brauchen Sie dafür nicht.
Arbeitet 100and10 auch mit Unternehmen außerhalb von Köln?
Ja. Die meisten Abstimmungen laufen ohnehin digital: Videocalls, gemeinsame Planung und regelmäßige Demos mit nutzbaren Zwischenständen. Persönliche Workshops sind nach Absprache möglich, in Köln und der Region besonders unkompliziert.

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