Wer kann meine App entwickeln?
Am besten ein Team, das Konzeption, Design, Entwicklung und Betrieb abdeckt und Ihr Geschäftsmodell versteht. Eine App ist mehr als Code: Sie braucht einen klaren Zweck, eine durchdachte Bedienung, ein stabiles Backend und jemanden, der sie nach dem Launch weiterentwickelt. 100and10 übernimmt alle diese Schritte aus Köln und hat mit DO IT, WERKVORA und QRAGER eigene Produkte entwickelt und veröffentlicht.
Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?
Das hängt vor allem vom Funktionsumfang ab, eine seriöse Zahl gibt es erst nach einer kurzen Analyse. Kostentreiber sind die Zahl der Funktionen, die Plattformen (iOS, Android, Web), Nutzerrollen, Backend und Schnittstellen, KI-Funktionen sowie Design- und Sicherheitsanforderungen. Wir empfehlen meist einen klar abgegrenzten ersten Release, damit das Budget zuerst in den größten Nutzen fließt. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine individuelle Einschätzung.
Wie lange dauert die Entwicklung einer App?
Ein klar abgegrenzter erster Release lässt sich bei überschaubarem Umfang oft in einigen Wochen bis wenigen Monaten umsetzen, umfangreiche Plattformen entsprechend länger. Entscheidend sind Umfang, Schnittstellen, Abstimmungswege und die Freigabe in den App-Stores. Deshalb planen wir in Etappen: Prototyp, erster Release, danach Ausbau anhand echter Nutzung.
Sollte man eine native App oder eine Cross-Platform-App entwickeln?
Das hängt davon ab, welche Gerätefunktionen wichtig sind und wie viele Plattformen Sie bedienen wollen. Nativ (zum Beispiel Swift für iOS) lohnt sich, wenn Widgets, Kamera, LiDAR oder Verarbeitung auf dem Gerät im Mittelpunkt stehen, so ist DO IT gebaut. Plattformübergreifend (zum Beispiel React Native mit Expo) spart Aufwand, wenn iOS, Android und Web aus einer Codebasis kommen sollen, so arbeitet QRAGER. Auch Mischformen sind möglich: Die WERKVORA-App nutzt eine gemeinsame Web-Basis und native Swift-Module für die LiDAR-Raumaufnahme.
Muss eine App für iOS und Android separat entwickelt werden?
Nein, nicht zwingend. Mit plattformübergreifenden Technologien entsteht eine gemeinsame Codebasis für beide Systeme, oft sogar mit Web-Version. Separate native Apps lohnen sich vor allem, wenn sehr gerätespezifische Funktionen oder maximale Systemintegration gefragt sind. Wir empfehlen den Weg, der zu Ihren Anforderungen und Ihrem Budget passt.
Können KI-Funktionen in Apps integriert werden?
Ja. Typische Beispiele sind das Auslesen von Dokumenten und Belegen, Spracherkennung und Sprachausgabe, Assistenten, die Fragen aus Ihren eigenen Daten beantworten, oder automatische Zusammenfassungen. DO IT erkennt zum Beispiel Beträge und Fristen in Screenshots und PDFs, QRAGER bietet einen KI-Sprachtrainer mit Gesprächen per Text und Sprache. Wichtig sind klare Grenzen, Datenschutz und die laufenden Kosten der KI-Nutzung, die wir von Anfang an mitplanen.
Wie wird eine App DSGVO-konform entwickelt?
Durch Datenschutz von Beginn an: Datenhaltung in der EU, nur die nötigen Daten, klare Einwilligungen, Zugriffsrechte nach Rollen sowie Funktionen zum Export und Löschen von Konten. Dazu gehören Auftragsverarbeitungsverträge mit den eingesetzten Diensten und eine Datenschutzerklärung, die zur App passt. Wir setzen diese Anforderungen technisch um; die rechtliche Prüfung im Einzelfall übernimmt Ihr Datenschutzbeauftragter oder eine Kanzlei.
Welche laufenden Kosten entstehen nach dem Launch?
Typisch sind Hosting und Datenbank, Kosten für KI-Dienste nach Nutzung, Gebühren für die Entwicklerkonten bei Apple und Google sowie Wartung und Updates. Apps müssen regelmäßig an neue iOS- und Android-Versionen angepasst werden, dazu kommen Sicherheitsupdates und Weiterentwicklung. Wir legen diese Posten vor dem Start offen, damit es nach dem Launch keine Überraschungen gibt.
Wann lohnt sich die Entwicklung einer eigenen Software?
Wenn Ihr Ablauf ein echter Wettbewerbsvorteil ist, Standardtools nur mit vielen Umwegen passen oder Lizenzkosten mit jedem Nutzer steigen. Auch wenn mehrere Systeme verbunden werden müssen oder ein digitales Produkt Ihr Geschäftsmodell ist, spricht viel für eine Eigenentwicklung. Passt dagegen ein Standardtool sauber, richten wir lieber dieses ein. Mehr dazu auf der Seite
Individuelle Software & Systeme.
Wofür benötigt ein Unternehmen eine eigene App?
Für Aufgaben, die unterwegs oder direkt beim Kunden erledigt werden, für Self-Service Ihrer Kunden oder als eigenes digitales Produkt. Beispiele sind Techniker-Apps mit Auftrag, Zeit und Unterschrift wie bei WERKVORA, Kundenportale mit Status und Dokumenten oder Lern- und Serviceangebote. Eine App lohnt sich, wenn sie einen wiederkehrenden Ablauf spürbar einfacher macht.
Womit wird eine moderne App entwickelt?
Mit einer Kombination aus App-Technologie, Backend und Cloud-Diensten. Für iOS etwa Swift und SwiftUI, für Android Kotlin, plattformübergreifend React Native oder Capacitor; im Web React und Next.js mit TypeScript. Daten liegen zum Beispiel in PostgreSQL mit Supabase, KI-Funktionen kommen über Dienste wie Azure OpenAI dazu. Welche Bausteine passen, entscheiden wir je Projekt.
Woran erkennt man eine gute Softwareagentur?
An nachprüfbaren Referenzen, einem transparenten Vorgehen und ehrlichen Aussagen, auch darüber, was sich nicht lohnt. Achten Sie auf eigene Produkte oder Projekte, die Sie ansehen können, auf klare Regeln zu Code, Konten und Nutzungsrechten, auf Tests und Sicherheit sowie auf ein Team, das Ihre Geschäftsprozesse versteht. Eine gute Agentur fragt zuerst nach dem Problem, nicht nach der Technologie.
Worauf sollte man bei der App-Entwicklung achten?
Auf ein klares Ziel, einen schlanken ersten Release und frühes Feedback echter Nutzer. Ebenso wichtig: Konten bei Apple, Google und Cloud-Diensten auf Ihr Unternehmen anlegen, Nutzungsrechte am Code vertraglich regeln, Datenschutz von Anfang an einplanen und Wartung nach dem Launch budgetieren. So bleibt die App langfristig in Ihrer Hand.
Kann man bestehende Software modernisieren?
Ja, und meist schrittweise statt in einem großen Wurf. Wir analysieren die bestehende Lösung, schaffen saubere Schnittstellen und ersetzen oder erweitern Module nach Priorität. So bleibt der Betrieb stabil, während Oberfläche, Technik und Abläufe Stück für Stück modern werden.
Wie funktioniert die Entwicklung einer SaaS-Plattform?
Kern einer SaaS-Plattform sind Mandantentrennung, Rollen und Rechte, Abrechnung von Abonnements und ein einfaches Onboarding neuer Kunden. Dazu kommen Verwaltungsoberflächen, Schnittstellen und eine Infrastruktur, die mit den Nutzerzahlen wächst. WERKVORA ist ein Beispiel: eine mandantenfähige Plattform für Handwerksbetriebe mit Web-Oberfläche, Techniker-App und Desktop-App.
Wo finde ich App-Entwickler in Köln?
100and10 sitzt in Köln, Max-Planck-Straße 4, 50858 Köln. Für Unternehmen aus der Region, etwa aus Hürth, Frechen, dem Rhein-Erft-Kreis, Bonn, Leverkusen oder Düsseldorf, sind persönliche Termine nach Absprache gut möglich. Die Zusammenarbeit funktioniert genauso deutschlandweit per Videocall, mit regelmäßigen Demos der Zwischenstände.
Wem gehört der Quellcode nach dem Projekt?
Das regeln wir vertraglich und verbindlich vor dem Projektstart. Ziel ist, dass Sie Ihre Software langfristig betreiben und weiterentwickeln können, auch unabhängig von uns. Wir empfehlen zudem, App-Store-, Cloud- und Domain-Konten direkt auf Ihr Unternehmen anzulegen.
Was ist ein MVP und brauche ich eins?
Ein MVP (Minimum Viable Product) ist die kleinste Version eines Produkts, die echten Nutzern bereits einen Nutzen bietet. Es hilft, Annahmen früh zu prüfen, bevor viel Budget in Funktionen fließt, die niemand braucht. Für neue Produkte und Geschäftsmodelle empfehlen wir fast immer diesen Start, für die Digitalisierung bekannter Abläufe eher einen klar abgegrenzten ersten Baustein.
Kann 100and10 Apps im App Store und bei Google Play veröffentlichen?
Ja. Wir begleiten die Veröffentlichung inklusive Store-Einträgen, Screenshots, Datenschutzangaben und Prüfung durch Apple und Google. Mit DO IT und WERKVORA haben wir eigene Apps im App Store veröffentlicht, WERKVORA zusätzlich bei Google Play. Für Kundenprojekte empfehlen wir die Veröffentlichung über Ihr eigenes Entwicklerkonto.
Was unterscheidet eine Web-App von einer nativen App?
Eine Web-App läuft im Browser und braucht keine Installation, eine native App wird aus dem App-Store installiert und nutzt Gerätefunktionen direkter. Web-Apps sind schnell verteilt und eignen sich gut für Portale, Dashboards und Verwaltung. Native Apps spielen ihre Stärken bei Kamera, Sensoren, Widgets, Offline-Nutzung und Push-Benachrichtigungen aus. Oft ist die Kombination sinnvoll, wie bei WERKVORA mit Web-Plattform und Techniker-App.
Welche Software eignet sich für mein Unternehmen?
Das hängt davon ab, welcher Ablauf den größten Engpass verursacht und ob ein Standardtool ihn sauber abbildet. Wir schauen uns zuerst den Prozess an und empfehlen dann Standardsoftware, eine Integration oder eine Eigenentwicklung. Häufig ist die wirtschaftlichste Lösung eine Mischung: Bewährtes nutzen und nur den individuellen Kern selbst entwickeln.
Kann ich mit einer Idee kommen, ohne fertiges Konzept?
Ja, genau dafür gibt es die Konzeptionsphase. Im Erstgespräch klären wir Ziel, Zielgruppe und Kernfunktionen, danach strukturieren wir die Idee zu einem umsetzbaren ersten Release. Ein Pflichtenheft brauchen Sie dafür nicht.
Arbeitet 100and10 auch mit Unternehmen außerhalb von Köln?
Ja. Die meisten Abstimmungen laufen ohnehin digital: Videocalls, gemeinsame Planung und regelmäßige Demos mit nutzbaren Zwischenständen. Persönliche Workshops sind nach Absprache möglich, in Köln und der Region besonders unkompliziert.